Faltenbehandlung mit Polymilchsäure

Im Rahmen der natürlichen Hautalterung, verliert die Haut mit der Zeit ihr straffes, festes und jugendliches Aussehen. Durch Abbau und Elastizitätsverlust des Bindegewebes kann die Haut schlaffer und faltiger wirken. Im Gesichtsbereich führt ein zunehmender Schwund des Volumen gebenden Unterhautfettgewebes zur Verschmälerung der Gesichtszüge, die im Extremfall eingefallen wirken können.

Die Geschwindigkeit dieser Hautalterung ist erblich festgelegt. Unter dem Einfluss einer Vielzahl von Umweltfaktoren wie zum Beispiel Sonnenlicht, Genussgiften (Nikotin, Alkohol) und ggf. abhängig vom Ernährungsverhalten kann dieser Prozess beschleunigt werden.

Insbesondere, wenn die Gesichtszüge nicht mehr dem Lebensalter oder dem individuellen Lebensgefühl entsprechen, sondern vorzeitig gealtert wirken, leiden die Betroffenen darunter oft ungemein. Durch Injektion hautverträglicher Füllsubstanzen, wie der Polymilchsäure können heute jedoch nicht nur Falten geglättet werden. Gerade auch das verloren gegangene Volumen des Gesichtes wird durch Polymilchsäure an entscheidenden Stellen wiederhergestellt.

Die nicht unerheblichen Risiken einer kosmetischen Operation können somit umgangen werden. Durch kontinuierliche Nachbehandlungen geringer Mengen kann ein dauerhafter Effekt erzielt werden. Die kosmetischen Ergebnisse der Polymilchsäure-Injektion wirken natürlich verjüngend und sind für den ahnungslosen Betrachter kaum als Behandlung erkennbar!

Download: aufklaerungsbogen_polymilchsaeure_sculptra.pdf

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